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        Wissen | Dossiers

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          Diese Reihe besteht aus einer Anzahl Dossiers. Es handelt sich dabei um Arbeitspapiere, insbesondere für die internen Workshops des Instituts Beatenberg.

          pdfAndreas Müller
          Erlebnisse durch Ergebnisse und umgekehrt.
          Das Lernportfolio als multifunktionales Werkzeug im Unterricht

          Man nehme einen Ordner. Sammle darin ein paar Dokumente von Schularbeiten. Fertig ist das Lernportfolio. Ganz und gar nicht! Das Portfolio verlangt – und bietet! – viel mehr. Es ist gleichsam die Erfolgsgeschichte des eigenen Lernens.


          pdfAndreas Müller
          Neue Rollen für die Lehrer
          Kein Einsiedlertum mehr auf isolierten Unterrichtsinseln
          Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich, rasant und nachhaltig. Die Schule kann diesen Wandel nicht mehr schwänzen. Damit sind die Lehrpersonen herausgefordert, ihre Situation zu überdenken. Nötig sind neue Perspektiven für einen Beruf, der dannzumal wohl nicht mehr «Lehrer» heisst.


          pdfAndreas Müller
          Lernen ist eine Dauerbaustelle
          Modell für eine neue Lernkultur: Institut Beatenberg
          Fit for life heisst die Devise: Die Schule soll die Lernenden in die Lage versetzen, den Herausforderungen des Lebens optimistisch zu begegnen und sie erfolgreich zu meistern. Zu diesem Zwecke sind die Akzente zu verlagern vom Belehren zum Lernen. Die individuelle Kompetenzentwicklung wird zu Dreh- und Angelpunkt. Und die Schule mutiert zur Baustelle. Gebaut wird am Erfolg.


          pdfAndreas Müller
          Sich den Erfolg organisieren
          Das «Layout» fördert selbstwirksames Lernen
          Jeder Mensch ist einzigartig, mit seinen Stärken und Schwächen, mit seinen Ressourcen und Fähigkeiten. Aufgabe der Schule muss es sein, eine optimale Entwicklung dieser Potenziale zu fördern. Das verlangt nach Individualisierung und Differenzierung. Die Klasse als kollektive Empfangsstation vorgedachten Wissens hat ausgedient. Die Frage der Lernenden heisst: Was hat das mit mir zu tun? Das «Layout» hilft, darauf Antworten zu finden und entsprechend individuelle Verbindlichkeiten zu schaffen.


          pdfAndreas Müller
          Jeder Schritt ein Fort-Schritt
          «Referenzieren» – Individuelle Kompetenzentwicklung.
          Die Forderung liegt schon lange auf dem Tisch: Aus Betroffenen müssen Beteiligte werden. Nicht die organisierte Unverantwortlichkeit soll demnach das Leben in den Schulen prägen, sondern selbstwirksames Engagement mit dem Ziel einer individuellen Kompetenzentwicklung. Dieser Aufbruch zu einer neuen Lernkultur verlangt auch und gerade nach differenzierteren Modellen der Leistungsbeurtei-lung. Ein Beispiel, das Schule macht: Referenzieren.


          pdfAndreas Müller
          Dem Wissen auf der Spur
          LernJobs vermitteln Impulse zum Entdecken
          LernJobs sind Aufgaben. Speziell konstruiert. Sie laden dazu ein, auf eigenen Wegen, entdeckend, dem Wissen auf die Spur zu kommen. Sie lassen viel konstruktiven Spielraum und vermitteln gleichwohl eine strukturelle Sicherheit: Nicht alle müssen den gleichen Pfad zum Gipfel nehmen – wichtig ist, dass sie ankommen.


          pdfAndreas Müller
          Anstiftung zum Lern-Erfolg
          Der Lerncoach orientiert sich an der Logik des Gelingens
          Nicht zwanzig Schüler sitzen in einer Klasse, sondern zwanzig Mal ein Schüler sitzt da – zwanzig Mal ein Mensch mit einer einmaligen Biografie, mit individuellen Ressourcen, mit persönlichen Zielen: Mit diesem Bild vor Augen gestaltet der Lerncoach seine Arbeit. Die Aufgabe heisst: Lösungs- und transferorientierte Interaktion. Auf diese Weise stiftet er an zum Lernerfolg.

          Die ETH Zürich organisiert für Studentinnen und Studenten Veranstaltungen, bei denen es darum geht, das Lernen zu lernen: ETHtools. Die nachfolgenden Scripte wurden bei der Durchführung im März 2003 zu den entsprechenden Vorträgen abgegeben.

          pdfAndreas Müller
          Sich ein Bild machen
          Innere Bilder entstehen durch Fragen.
          Lernen heisst: Fragen stellen.
          Es geht nicht darum, die äusseren Anforderungssituationen der Schule zu bewältigen. Das Ziel heisst: verstehen! Und das setzt voraus, sich mit den Dingen vertieft auseinander zu setzen.


          pdfAndreas Müller
          Denken heisst Zurechtmachen
          Informationen in Sinn und Bedeutung verwandeln
          Damit schulisches Lernen in einen Prozess des Verstehens mündet, müssen Schülerinnen und Schüler aktiv werden. Sie müssen sich auseinander setzen mit den Dingen, um die es geht. Das geschieht insbesondere durch die Gestaltung von Charts.


          pdfAndreas Müller
          Wer lernt, ist dabei
          Konzentration heisst: aktiv sein
          Erfolgreiches Lernen setzt innere Präsenz voraus. Nur: Innere Präsenz fällt nicht wie Schnee vom Himmel. Sie ist das Resultat einer eigenaktiven Prozessgestaltung. Anders gesagt: Gewinnen beginnt mit Beginnen.


          pdfAndreas Müller
          Kein Lernen ohne Beziehung
          Wer fit sein will für sein Leben, ist mithin lernfähig, lernfreudig.
          Ein Schlüsselwort heisst: Selbstwirksamkeit. Gemeint ist der Glaube an die eigenen Fähigkeiten. Wer überzeugt ist, einer Sache gewachsen zu sein, wird anders an die Dinge herangehen, als wer sich schon kläglich scheitern sieht.


          pdfAndreas Müller
          Ziele sind Wegmarken
          Klare Vorstellungen – ein Erfolgsfaktor
          Wer sich nicht im schulischen Informationsdschungel verlieren will, tut gut daran, sich ziel- und ergebnisorientiert zu verhalten. Das heisst: sich klare Vorstellungen machen.

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